Haben Sie Lust auf eine Meditation oder meditatives Malen? Wünschen Sie sich mehr innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Kraft?
Meditation ist die Übung körperlicher und geistiger Entspannung. Einfach mal nichts tun und wieder auftanken. Unter fachkundiger Anleitung erlernen Sie die uralte Form der Chakrenmeditation, um diese innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Die Inhalte der Meditation sind frei von religiösen Betrachtungen und für jeden geeignet, unabhängig von Alter oder körperlichen Einschränkungen.
Bitte Termine vereinbaren unter Mobilnummer: 0170 8271120
Gerne biete ich Ihnen auch Hausbesuche an. Je nach Anfahrtsweg bitte ich um einen Fahrtkostenzuschuss.
Preise für angeleitete Meditationen oder Autogenes Training: Einzelsitzung 20 Minuten 12,- € oder 60 Minuten 40,- €
Inhalte: Praxis – Atemübungen, Körperstellungen (Mudras), Sitz der Energiezentren im Körper (Chakren), Achtsamkeit üben. Theoie – Erklärungen zur Meditationspraxis, Hintergründe und Wirkungen der Meditationstechnik. Anschließendes Gespräch & Reflektieren.
Preise für meditatives Malen: Einzelsitzung 45 Minuten 60,- € inklusive Material – Inhalte: Entspannungsübung (Meditation oder Fantasiereise) mit anschließendem meditativen Malen.
Kunsttherapie-Sitzung: Einzelsitzung ca. 60 Minuten – 70,- € inklusive Material – Inhalte: Entspannungaübung, Malen und Gestalten unter therapeutischer Anleitung und Begleitung. Anschließende Beratung und Coaching zur Lösungsfindung. Besonders empfehlenswert für Menschen, die sich Unterstützung wünschen in herausfordernden Lebenslagen.

Der Geist ist wie ein Fernseher mit Hunderten von Kanälen. Welchen Kanal schalten sie ein? – Thich Nhat Hanh –
Machen sie sich heute in ihrer Meditation bewusst, dass es sich bei ihren Gefühlen, Gedanken und Körperempfindungen nur um Erscheinungen im Bewusstsein handelt, vergleichbar mit einem Fernsehsender. Was läuft gerade? Ein Drama? Eine Komödie? Sie können umschalten und einen anderen Sender wählen. Probieren sie es einfach aus!
Wie hilft meditieren unserer Gesundheit?
Auszug eines Artikels der Techniker Krankenkasse: Jeder Blick in die Nachrichten zeigt es uns – die Welt ist in Unordnung. Auch in unserem Kopf geht es drunter und drüber. Dabei brauchen wir gerade jetzt einen kühlen Kopf und ein mitfühlendes Herz, um uns selbst und anderen zu helfen, die Belastungen zu überstehen.
Emotionen tauchen auf und klingen ab. Wir können sie durch unseren Umgang mit ihnen verlängern oder verkürzen.
Grübeln und Sich-Sorgen können Einflussfaktoren für Depressionen, Angst- oder auch Schlafstörungen sein. Grübeln verlängert und verstärkt die körperliche Stressreaktion und die unangenehmen Gefühle.
Warum Meditation helfen kann:
Wenn wir grübeln, ängstlich oder wütend sind, dann empfinden wir es oft so, als ob wir nie wieder aus dieser Emotion herauskämen. Tatsächlich verändern sich Emotionen oder Gedanken aber permanent, und so gehen auch negative Gefühle nach einer Weile vorüber. Dann ändert sich unser Erleben wieder. Wenn wir uns mit der Emotion und dem Grübeln identifizieren, vergessen wir das und halten es für immerwährende Realität.
In der Meditation trainieren sie die Fähigkeit, einen Schritt zurückzutreten und zu erkennen: Ach ja, das ist jetzt mein Geist, der hat diese Eigenaktivität, das ändert sich auch wieder.“ Sie schauen sozusagen von außen darauf. Mit ausreichender Übung stellt sich eine größere innere Ruhe, Akzeptanz und Gelassenheit ein. Diese Fähigkeit können sie in der Achtsamkeitsmeditation lernen.
Achtsamkeit ist eine gut erforschte Strategie, um wirksam das mentale Wohlbefinden und die Widerstandskraft gegen Stress zu fördern. Eine zentrale Rolle spielt dabei, dass wir unsere Gedanken und Gefühle wohlwollend akzeptieren. Das heißt nicht, dass wir negative Bedingungen gutheißen – sondern dass wir ohne innere Abwehr sagen: Ja, so ist es – das fühle ich, das denke ich, das empfinde ich im Körper. Auf dieser Basis können wir dann neue Lösungen finden, ohne uns durch Stress und Grübeln selbst zu behindern. Schwierige Emotionen wohlwollend anzuschauen ist oft nicht leicht. Das Wichtigste ist, diese Emotion nicht wegzudrücken, sondern sie zu benennen und sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen. Wenn wir das tun, beruhigt sich das Bedrohungssystem im Gehirn, und wir aktivieren Hirnregionen, die uns wohltun – vor allem unser Fürsorgesystem. Wenn sie zum Beispiel die Hand auf ihr Herz legen und die Wärme spüren, reagiert ihr Körper automatisch und beruhigt sich.
Die Forschung zeigt: Selbstmitgefühl wirkt, die körperliche Stressreaktion ist kürzer und schwächer, wenn man sich nach einer stressigen Situation mit Selbstmitgefühl begegnet.
Quelle: Die Techniker – Das Magazin 04/2022 – Seite 8 – 10